Konforme und stabile Messleistung US-EPA-Methode 180.1-Konformität: Die Konformität mit der US-EPA-Testmethode 180.1 (Methode 180.1) bedeutet, dass eine Organisation Testergebnisse melden kann, die von einem zertifizierten Labor analysiert wurden und für Meldezwecke geeignet sind. 6 % hohe Genauigkeit & RSD ≤ 0,5 %: Das Gerät liefert zuverlässige, konsistente und reproduzierbare Daten während kontinuierlicher Chargentests und ermöglicht so die Erkennung kleiner Veränderungen von Wasserqualitätsparametern zur Gewährleistung der Testgenauigkeit. ? GLP-zentriertes Datenmanagement und intuitive Bedienung Vollständige GLP-Funktionen: Vollständige Einhaltung der Anforderungen der FDA an die „Good Laboratory Practice“ (GLP). Dazu gehören die Durchsetzung der vom Labor festgelegten Prüfprotokolle, die automatisierte Erfassung von Betriebsdaten sowie ein unveränderbares, prüfbereites Datenprotokoll. Enthält sichere Speicherung von 1.000 einzigartigen Testdatensätzen inklusive Zeitstempeln, Probenkennungen und Parametern, wodurch manuelle Protokollierungsfehler vermieden und eine schnelle Wiederherstellung historischer Daten für Trendanalysen ermöglicht wird. Reaktionsfähiger Touchscreen: Optisch ansprechend und einfach zu navigieren, sodass der Anwender das Gerät mit nur einem Fingertipp in den Betriebsmodus versetzen, Parameter-Einstellungen anpassen und Daten überprüfen kann – dies führt zu einem minimalen Schulungsaufwand und weniger Bedienungsfehlern. Nahtlose Mehrgeräte-Konnektivität: Ermöglicht die direkte Verbindung mit Drucker/PC/Scanner, um einen optimierten, durchgängigen Workflow zu schaffen: Drucker: Erstellung von Ausdrucken der Testergebnisse für sofortige visuelle Prüfung und physische Archivierung als Nachweis. PC: Export der Daten in ein LIMS oder auf Laborcomputer zur fortgeschrittenen Datenanalyse, langfristiger digitaler Speicherung sowie individuellen Anpassung des Prüfberichts. Scanner: Automatische Barcode-basierte Probenverknüpfung/-zuordnung verbindet Proben-Daten mit der jeweiligen Probenkennung und reduziert dadurch Eingabefehler bei der Analyse großer Probenvolumina.
